Nase und Nasennebenhöhlen

Patienten mit Erkrankungen in diesem Bereich klagen häufig über eine behinderte Nasenatmung, vermindertes Geruchsvermögen oder Kopfschmerzen. Hier ist die sorgfältige Abklärung der Ursachen maßgebend für die anschließende Behandlung.

 

• HNO-ärztliche Untersuchung (Status)

• Rhinomanometrie (Nasendurchflussmessung)

• Pricktest

• Lungenfuntionstest

• RAST (Bestimmung der spez. Antikörper im Blutserum)

• Computertomographie der NNH

 

Die Therapie wählen wir je nach Erkrankung und Beschwerdebild aus:

• medikamentöse Therapie der Schleimhaut

• Ambulante Verkleinerung der Nasenmuscheln

• Begradigung einer schiefstehenden Nasenscheidewand

• Korrektur der äußeren Nase im Rahmen einer plastischen Operation

• FES (Minimal-invasive endoskopische und mikroskopische Operation der Nasennebenhöhlen)

 

Sofern operative Therapien angezeigt sind, werden wir Sie in ein geeignetes Krankenhaus einweisen.

 

 

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